

Fast jeder, ob körperlich gesund oder körperlich oder geistig beeinträchtigt, kann an einem IAHD-Kurs teilnehmen.

1.Möchten Sie einen Tauchkurs machen?
Während des Kurses wird Eigeninitiative von den Teilnehmern erwartet. Wenn Sie nicht bereit sind, selbst Zeit und Energie in dieses neue Hobby zu investieren, können verschiedene Ziele nicht erreicht werden.
2. Hat Ihr Arzt/Ihre Ärztin zugestimmt?
Bevor wir ins Wasser gehen, möchten wir sicherstellen, dass Sie keine gesundheitlichen Einschränkungen haben.
3. Ist Ihr IAHD-Tauchlehrer/Ihre IAHD-Tauchlehrerin bereit, Sie auszubilden?
Nicht jeder IAHD-Tauchlehrer/jede IAHD-Tauchlehrerin verfügt über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um mit Ihrer Behinderung umzugehen.
Daher kann es sein, dass Sie an einen anderen IAHD-Tauchlehrer/eine andere IAHD-Tauchlehrerin mit mehr Erfahrung und Kompetenz in diesem Bereich überwiesen werden.
Wenn Sie alle drei Fragen mit JA beantworten können, steht Ihrem Tauchkurs und dem Genuss der Freiheit unter Wasser nichts mehr im Wege.

Module, die Sie im Selbststudium nicht verstehen, können Ihnen weiterhin vom IAHD-Dozenten vermittelt werden.
Selbstverständlich wird der Wissensstand an Ihre Fähigkeiten als Lernender angepasst.

Sobald Sie mehr Erfahrung gesammelt haben, absolvieren Sie alle Tauchgänge im Freiwasser.
Zu Beginn jedes Kurses müssen Sie zunächst verschiedene Fertigkeiten demonstrieren, die mit der Ausbildung verbunden sind. Anschließend wenden Sie diese Fertigkeiten bei den Freitauchgängen an.
Nach erfolgreichem Abschluss aller praktischen Lektionen erhalten Sie ein international anerkanntes IAHD-Tauchzertifikat.
